Allgemein

24. Juni 2024

Wir sagen DANKE

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Philippsburg, Rheinsheim und Huttenheim hat gewählt. In einem allseits engagierten aber sachlichen Wahlkampf haben Sie die Gemeinde- und Ortschaftsräte bestimmt. In einem schwierigen Umfeld haben Sie den Freien Wählern mit fast 19 % aller Stimmen das Vertrauen ausgesprochen und wir können mit 4 Sitzen im Gemeinderat, 1 Sitz im Ortschaftsrat Rheinsheim und sogar 3 Sitzen im Ortschaftsrat Huttenheim motiviert und kooperativ die Herausforderungen der Zukunft Philippsburgs mitgestalten.

Für diesen Zuspruch bedanken wir uns bei Ihnen, die Sie zur Wahl gegangen sind und bei allen, die sich zur Wahl gestellt haben. Dies gilt insbesondere für unsere Kandidatinnen und Kandidaten, die kein Mandat erreichen konnten. Unser Dank gilt allen Wahlhelfern und der Stadtverwaltung für den reibungslosen Verlauf der Wahl und insbesondere Gerhard Weick als Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses. Er zitiert unseren ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizäcker mit einer Aussage, die wir teilen:

„Es gibt keine Alternative zur Erkenntnis, dass wir – allen Konflikten zum Trotz – in einem Boot sitzen“.

Danke für Ihren Zuspruch – gehen wir es an!

Ihre Freien Wähler

 

 


2. Juni 2024

Was wird eigentlich am 9.6.24 gewählt? Wer macht was, wer darf und wen soll man wählen

Am 9.6.24 ist Kommunalwahl und die Wahl zum Europaparlament.
Kommunalwahl bedeutet für Philippsburg, die Mitglieder des Gemeinderates (22 Plätze) und der Ortschaftsräte in Huttenheim (6) und Rheinsheim (8) zu wählen.
Stimmen hat man so viele, wie es Sitze gibt. Jedem Kandidaten kann man maximal 3 Stimmen geben. Wir bewerben uns für alle Gremien um alle Ihre Stimmen.

Wer macht eigentlich was?

Gemeinderat
Der Gemeinderat passt „alles von oben“ so gut als möglich für Philippsburg an und versucht aus Pflichtaufgaben und freiwilligen Aufgaben ein soziales Miteinander zu formen.
Vom Wasser am Morgen bis zur Straßenbeleuchtung am Abend. Vom Nahverkehr bis zum Jugendzentrum. Vom Seniorenheim bis zur Nahversorgung. Von der Feuerwehr bis zum Rettungsdienst. Vom Neubaugebiet bis zu den Kindergartenplätzen und dem Schulhausbau. Die Vereine als sozialer Kitt der Generationen – weshalb die Förderung Investitionen und alle aktiven Mitglieder berücksichtigen sollte. Jede Infrastruktur über und unter der Erde. Mit Handlungsspielraum für nachfolgende Generationen.

Ortschaftsrat
Vor ca. 50 Jahren wurden in der Gemeindereform Huttenheim und Rheinsheim mit Philippsburg zur Stadt Philippsburg fusioniert. In wesentlichen Angelegenheiten empfehlen die Ortschaftsräte dem Gemeinderat für Huttenheim und Rheinsheim ein bestimmtes Vorgehen. Sanierung öffentlicher Gebäude, Nachfolgenutzung von Rathäusern, Platz für Dorffeste, Nahversorgung und Schule etc. Damit die Stadtteile lebenwert bleiben.

Kreistag
Der Kreistag und der Landkreis erledigen überörtliche Aufgaben. Von der Müllabfuhr über den Straßen-u. Schienenverkehr bis zur Berufsschule und Krankenhäuser. Aber auch die Zustimmung zu Wohn- und Gewerbegebieten.

Wer darf wählen?
Jeder, der als Deutscher oder Mitglied eines europäischen Staates mindestens 16 Jahre alt ist und seit 6 Monaten in Philippsburg wohnt. Wer in Rheinsheim oder Huttenheim wohnt, kann zusätzlich jemanden in den jeweiligen Ortschaftsrat wählen.

Wen soll man wählen?
Im Verständnis der parteifreien Freien Wähler jeden, dem Sie 2 Dinge zutrauen:

Zum Ersten, die auf uns zukommenden Probleme zu verstehen und Lösungen zu erarbeiten.

Zum Zweiten, im Gemeinde- und Ortschaftsrat nicht nur in Sieg oder Niederlage zu denken, sondern im Kompromiss Lösungen und Mehrheiten zu finden. Ohne Extreme. Alles andere sind Demagogen.

Dazu machen unsere Kandidaten mit Lebenserfahrung, als Angestellte, Arbeiter, Selbständige, Ehrenamtler, Familientiere und engagierte Vereinsmitglieder ein gutes Angebot.
Auf mehr als 5 Jahre bewerben wir uns „Lokal? Optimal!“ als Freie Wähler um alle Ihre Stimmen.

 


30. Mai 2024

Ideenvorstellung der Arbeitsgruppe Multi-Platz Huttenheim

Auf Einladung der Freien Wähler traf sich der Kern der jugendlichen Planer mit Eltern und Ortschaftsräten sowie unseren Kandidaten zum Blick ins Gelände. Begrüßt wurde auch Kay Krätzer. Mit logistischer Unterstützung unserer Feuerwehr präsentierten sie einen Entwurf für einen kleinen Freizeitplatz auf der Grüninsel am Ortseingang. Dabei wurde an alle Generationen gedacht.

Thorsten Notheis, Alexandra Schmitt und Manuel Krämer informierten über 400 Unterschriften, die dem Ortschaftsrat im Herbst 2021 übergeben wurden. Peter Kremer und Dieter Götz informierten über die Verzögerungen durch Corona und eine aufgehobene Bauplanung. Auf Antrag der Freien Wähler stimmte der Rat zu, die Planungen am Ortseingang weiter zu verfolgen und Geld für eine Detailplanung einzustellen. Trotz der verstrichenen Zeit ist die Initiative ungebrochen und Josi und Philipp Schmitt, Jordi Notheis sowie Nick Krätzer stellten die Skizze für einen kleinen Skaterbereich mit einem Soccerfeld, das auch Basketball zulässt, mit einem Sitzbereich und einer Boulebahn auf der „Feuerwehrseite“ vor. Zum Sachstand konnten unsere Ortschaftsräte informieren, dass sich im Auftrag der Verwaltung bereits ein Fachbüro mit ihren Vorschlägen beschäftigt.

Diskutiert wurde das Feuerwehrumfeld zum Aufenthaltsort zu machen. Für eine Ansiedelung des Freizeitbereiches dort bedarf es eines Lärmgutachtens. Fehlende Toiletten wurden als nicht erforderlich abgehakt. Thomas Schwechheimer und Levent Özcelik unterstützen als Eltern und seitens des FC Huttenheim den Platz ausdrücklich. Für eine Boule-Anlage brachten sie auch das Fußballgelände ins Spiel. Wichtig sei der Kontakt zum Badischen Sportbund. Tochter Elis Özcelik schlug vor, die Entwürfe im Jugendgemeinderat der Stadt vorzustellen. Hier gibt es laut Peter Kremer bereits eine Anfrage.

Von Jugendlichen und Eltern wurden mit Hinweis auf Plätze im Umland, Ideen für Sponsoren eingebracht. Sicher ein weiterer Baustein zur Realisation auch für den Gemeinderat…

Peter Kremer/Dieter Götz
Freie Wähler-Ortschaftsrat

 

 


18. Mai 2024

Schön wars! Frauenfrühstück der Freien Wähler

Am Samstag den 11. Mai trafen sich wieder eine große Zahl an interessierten Frauen zum gemeinsamen Frühstück im Ev. Gemeindehaus. Bei Kaffee, Brötchen und großer Käse- und Wurstauswahl kam man auf viele Themen vor Ort. Besonders die Sicherheit und Sauberkeit in unserer Stadt hat zu regen Diskussionen geführt. Ein ganz besonderes Thema war für uns dieses Mal die ehrenamtliche Tätigkeit bei Notfallpädagogik Rudolf Steiner in Karlsruhe.
 
Erste Hilfe für die Seele….Notfallhilfe mit Waldorfpädagogik…
 
Christian Anger
Weltweit werden Menschen durch Kriege und Katastrophen traumatisiert. Hunderttausende sind obdachlos. Insbesondere Kinder und Jugendlichen fällt es schwer, das Erlebte zu verarbeiten. Mehr im Stillen arbeitet ein Notfallpädagogik-Team in internationalen Krisengebieten. Bereits 8 internationale Einsätze begleitete Christian Anger, um hauptsächlich traumatisierten Kindern und Jugendlichen in Brasilien, Kolumbien, Libanon, Irak, Nepal, Mosambik und in der Türkei mit notfallpädagogischen Angeboten zu betreuen.
 
Am 4. August 2020 explodierten im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut tonnenweise Chemikalien. Neben Feuerwerkskörpern war dort 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat gelagert worden, das durch ein bei Schweißarbeiten entstandenes Feuer detonierte. 200 Menschen wurden in den Tod gerissen und mehrere Tausend verletzt. Die Explosion richtete im Hafen und weiten Teilen der Stadt massive Schäden an. Dabei wurden über 300.000 Menschen obdachlos. Sechs Tage nach der Explosion war die Regierung unter Premierminister Hassan Diab zurückgetreten. Regiert aber immer noch als Übergangsregierung. Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind bis heute unklar.
 
Opfer waren vor allem die behinderten Kinder die oft alleine zu Hause waren. Von der Explosion traumatisiert und durch Corona eingesperrt in die Wohnungen, allein gelassen von ihren Eltern, die arbeiten mussten, konnte keine Betreuung stattfinden. Die Rudolf Steiner Notfallpädagogik hat mit ihrem Einsatz vor Ort die Eltern unterstützt und gezeigt, wie sie ihren Kindern zu Hause helfen können. Ziel der Notfallpädagogik ist es vor Ort Menschen für diese Tätigkeit zu gewinnen und auszubilden, dass bei Ereignissen die Hilfe sofort einsetzen kann, bis weitere Bereuter aus dem Ausland hinzukommen. Mittlerweile gibt es auf vielen Kontinenten solche Betreuerteams.
 
Gespannt lauschten wir den Worten von Christian Anger, der in seinem Ehrenamt viel Dank für seine Unterstützung und Einsatz erhält. Das Ehrenamt hat jedoch auch einen kleinen Beigeschmack. Man bekommt nicht die volle Zeit als Sonderurlaub erstattet, sondern muss tatsächlich eigenen Urlaub dafür aufbringen. Umso Ehrenhafter, diesen Einsatz zu bringen.
 
Warum wir darüber berichten? Es ist wichtig vor Ort zu helfen, um damit Flüchtlingswellen, wenn möglich zu verhindern.
 
An dieser Stellen – nochmals herzlichen Dank an Christian Anger für seinen Vortrag und an unser ORGA-Team Ilse Schlichting, Andrea Herzog und Anke Grabowski-Anger für dieses gelungene Frühstück.
 
Freie Wähler sind für Fragen und Anregungen für Sie da.
 


17. Mai 2024

Unser Hallenbad: Bestand im Bestand sanieren – aber Nutzung entwickeln!

Hallenbad und Sporthalle sind für Schulzentrum und Vereine unverzichtbar. Die Gutachter bescheinigen eine gute Bausubstanz. Deshalb ist es gut, im Bestand zu sanieren und nicht beides abzureißen.

Die schrittweise Digitalisierung der Schulen gibt ein Beispiel. Alle Zwecke werden barrierefrei erfüllt. Aktuell wurden die Duschen ansprechend saniert. Technisch und optisch, bringt unsere Gebäudeverwaltung mit Herrn Seelinger alles auf Stand. Das gilt besonders für mitgeteilte Defekte und Schäden. Der schrittweisen Sanierung stehen Ideen für „Umnutzungen“ nicht entgegen. Gerade der Hubboden müsste wieder funktionieren.

Die Milchbar steht seit Jahren leer und auch für das „Atrium“ gäbe es sicher Ideen der Vereine.

Wir freuen uns auf Anregungen

Euer Dietmar Pahling

Bild (Harald Weis, Andrea Herzog, Cristopher Moll, Kiki Leontiadou, Dietmar Pahling, Andre Zieger)

 

 


25. April 2024

Herzliche Einladung an ALLE interessierten Frauen zu unserem nächsten Frühstück mit kommunalpolitischen Themen.

Termin: 11.05.2024 um 10.00 Uhr
Ort: Ev. Gemeindehaus, Söternstr. 20

Hauptthema wird die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 sein.
Unsere amtierende Stadträtin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Marion Kohout wird uns aus dem aktuellen Gemeindegeschehen berichten, Fragen beantworten und Anregungen mitnehmen.
Marion Kohout kandidiert auf der Liste der Freien Wähler am 9. Juni 2024 für den Kreistag, Gemeinderat und Ortschaftsrat Rheinsheim.

Auch Andrea Herzog, lange Jahre schon Kassiererin und Hüterin unserer Finanzen, hat sich bereit erklärt für uns zu kandidieren. Sie wird sich zusammen mit Kiriaki Leontiadou, besser bekannt als Kiki, für Philippsburg engagieren.

Mit auf der Wahlliste steht zudem Anke Grabowski-Anger, die ebenfalls für den Ortschaftsrat Rheinsheim kandidieren wird. Für Huttenheim gehen unsere langjährige und bereits gemeinderatserfahrene Sandra Wise sowie Darinka Peters ins Rennen, um zukünftige Ziele umzusetzen.

Auf Euer Kommen – mit angeregten Diskussionen rund um unsere 3 Stadtteile -freuen wir uns.

Ilse Schlichting

 


10. April 2024

Keiner soll verloren gehen – weder im neuen, noch im Not-Kindergarten!

Keiner soll verloren gehen – weder im neuen, noch im Not-Kindergarten!
Leider Gottes – ein Wahlkampfthema…

Der Gemeinderat beauftragte die Verwaltung 2019 mit der Planung für einen Kindergarten mit 8 Gruppen. Damals waren ca. 70 Kinder unversorgt. Prognosen zum nachlassenden Betreuungsbedarf im Zusammenhang mit Corona, Kurzarbeit, Insolvenzen kehrten sich um und so stehen wir trotz Neubau des „Campulino“ mit 50 Plätzen, aktuell vor der Problematik von ca. 160, im Wesentlichen bereits angemeldeten und künftig unversorgten, Kindern. Der mit 1 Stimme Mehrheit durch Freie Wähler, ULi und Bürgermeister beschlossene Neubau in den Erlenwiesen für 170 Kinder, wird nicht vor Mitte 2026 in Betrieb gehen. Wenn sich nicht noch weitere Verzögerungen im Vergabe- und Genehmigungsverfahren einstellen. Die Verwaltung wurde also beauftragt, Notlösungen für eine Übergangszeit zu suchen. Aus vielen mehrfach geprüften Alternativen, schälte sich das bereits früher als Kindergarten genutzte Dekan-Gothe-Haus in Huttenheim heraus. Dazu später.

Der durch die Freien Wähler vorgeschlagene Waldkindergarten in der Molzau wird ab Herbst 2024 mit 20 Plätzen keine wesentliche Entspannung bringen – erweitert aber das pädagogische Angebot. Der Bedarf der Eltern, die meist beide arbeiten oder Arbeit aufnehmen wollen und müssen, liegt ganz eindeutig am Morgen und über die Mittagspause hinaus – also in „verlängerter Öffnungszeit“. Dass sich der „Kindergarten“ massiv vom „Garten für Kinder“ in Richtung Vorschule und damit als Bildungseinrichtung zur Entwicklung von Schulreife entwickelt, ist Realität. Zur Lebensrealität gehört auch die finanzielle Leistbarkeit junger Familien bzw. damit am Bedarf ausgerichteten Gebühr. Hatte sich nicht mal eine Partei für Gebührenfreiheit eingesetzt? Aber bereits am Bedarf scheiden sich die Geister. Damit muss man sich sachlich auseinandersetzen.

Im Gegensatz zur CDU (Top2 Betreiberkonzept 26/2021/GR) glauben wir nicht, dass es in Philippsburg „derzeit an einer Betreuung über den Tag hinaus (bis 72h)“ oder am „bilingualen Angebot“ fehlt. Natürlich gibt es Betreiberkonzepte für Übernachtungskindergärten mit Zweisprachigkeit und erforderlicher Verpflegungsstruktur. Aber sie sind bereits im Bau deutlich teurer, als die in Philippsburg bewährten, auch differenzierten, pädagogischen Ausrichtungen. Kleinere Gruppen, Sprachlabore und zweisprachige ErzieherInnen haben ihren Preis. Egal, welche Baukosten „gewöhnlicher Art“ in Anschlag kommen.

In Gegensatz zur CDU sind wir nicht der Ansicht, „dass man die kommunale Daseinsvorsorge nicht auf den Bedarf reduzieren darf und die Frage nach der Kostenübernahme nicht immer im Vordergrund stehen dürfe“. Doch! Haushaltsreden von „Erforderlichem vor Wünschenswertem“…Wer über knappe Kassen in Philippsburg redet, muss zuvorderst den Bedarf erfüllen. Danach kommt die Kür. Natürlich sind die Kosten wichtig! Das erwartbare Kostendefizit der Sonderpädagogik erhöht die allgemeine Deckungslücke und zwar zu Lasten aller junger Familien.

Es stimmt, dass es „Gruppen in der Bevölkerung gibt, die bereit sind, über das Basisangebot hinaus zu bezahlen“. Wer es kann und sich entscheidet auf Privatschulen zu gehen, findet auch besondere – private – Kindergärten. Der Waldorfkindergarten und der Waldkindergarten bieten bereits hervorragende Alternativen – und sicher werden bei der Betreibersuche weitere pädagogische Angebote geprüft. Aufgabe der Daseinsvorsorge bleibt jedoch die Grundversorgung. Wir halten das vorhandene pädagogische Angebot der Kindergärten in Philippsburg eben nicht für „monoton“, sondern für sehr gut, vielfältig und bedarfsorientiert.

„Not“-Kindergarten Dekan Gothe-Haus-Huttenheim.
Auf Antrag der Freien Wähler wurde im Ortschaftsrat Huttenheim die Entscheidungsfindung für den Standort ausführlich dargestellt. In diesem Zusammenhang ist auch die Sanierung des alten Rathauses zu sehen. Ebenfalls auf unseren Antrag wurden die in beiden Objekten untergebrachten Vereine auf Initiative des Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates Dieter Götz und unterstützt durch Pfarrer Brdlik in das Pfarrheim St. Peter eingeladen. Im Ergebnis und dem einstimmigen Votum des Ortschaftsrates(!) können zugunsten der Kinderbetreuung oder Sanierung des Rathauses alle Bedürfnisse der zeitweilig und freiwillig „ausquartierten“ Nutzer aus beiden Gebäuden erfüllt werden.
Aus Sicht unserer Mitglieder des Ortschaftsrates (Peter Kremer/Dieter Götz) und der Bewerber (Jochen Schulz, Sandra Wise, Thomas Schwechheimer, Darinka Peters, Alexander Peters) ist es der richtige Weg, um auch das Pfarrheim wieder zu beleben. Dafür haben wir ein Konzept. Allen voreiligen Stellungnahmen zum Trotz, stimmen wir den Worten von Pfarrer Brdlik zu – „erst schwätze, wenn alles gschwätzt ist“.

Die Lösung der „K-Frage“ liegt gerade bei örtlichen Aufgaben durchaus österlich in Abwägung und im Bestreben nach „Konsens“. Dabei muss niemand verloren gehen.

Ja, das braucht zuweilen in der Abstimmung länger und Abstimmungen brauchen Mehrheiten. Wenn Sie uns dabei stärken wollen, haben Sie am 9.Juni eine Möglichkeit.

Anregungen und Gedanke gerne an:
info@freie-waehler-philippsburg.de

Peter Kremer/Dieter Götz (OR)
Fraktion der Freien Wähler Philippsburg

 


29. März 2024

Freie Wähler nominieren Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 9. Juni 2024

Am Mittwoch, den 13. März 2024, fand die Nominierungsversammlung der Freien Wähler Philippsburg in der Gaststätte des FC Huttenheim statt.

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Jochen Schulz gab unser Fraktionsvorsitzender Peter Kremer einen Überblick über die kommunalpolitischen Themen in Philippsburg und stimmte auf die Kommunalwahl ein. Unter dem Motto „Ein-Satz für Philippsburg“ stellten sich unsere Kandidatinnen und Kandidaten vor und warben für ihre Motivation, in Philippsburg etwas zu bewegen. Mit ihrem Fachwissen und ihrem meist mehrfachen Engagement in Vereinen, möchten sie Verantwortung für unsere Stadt übernehmen. Deutlich wurde der Wille in Verantwortung für Tradition und Zusammenhalt Weichen für die Zukunft stellen. Gemeinsam ist der Wille zu sachorientierten Lösungen ohne ideologische Grabenkämpfe.

In geheimer Abstimmung wurden die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Gemeinderats und der Ortschaftsräte Huttenheim und Rheinsheim jeweils einstimmig nominiert.

Trotz des in der Gesellschaft immer stärker werdenden Rückgangs der Bereitschaft, ein Ehrenamt zu übernehmen, ist es den Freien Wählern gelungen, eine schlagkräftige und kompetente Kandidatenmannschaft aufzustellen. Unsere Persönlichkeiten, die aus allen Bevölkerungsschichten, Alters- und Berufsgruppen kommen, decken mit Berufserfahrung und vielen Tätigkeiten in Vereinen und weiteren Ehrenämtern die Felder der Gemeindepolitik ab, die notwendig sind, um Lösungen für die Herausforderungen in Philippsburg zu finden. In einer Welt, die sich verändert, ist dies auch ein Prozess des Lernens. Alte Rezepte helfen nicht immer weiter. Unser Demokratieverständnis heißt gemeinschaftliche Lösungen erarbeiten und Lösungen anerkennen, wenn sie zum Wohle der Gemeinschaft sind.

FÜR DEN GEMEINDERAT KANDIDIEREN:

01 Peter Kremer
02 Marion Kohout
03 Jochen Schulz
04 André Zieger
05 Christopher Moll
06 Harald Weis
07 Sandra Wise
08 Heinz Dieter Götz
09 Andrea Herzog
10 Dietmar Pahling
11 Thomas Schwechheimer
12 Anke Grabowski-Anger
13 Oliver Moser
14 Levent Özcelik
15 Kiriaki Leontiadou
16 Christian Anger
17 Darinka Peters
18 Alexander Peters

FÜR DEN ORTSCHAFTSRAT HUTTENHEIM KANDIDIEREN:

01 Peter Kremer
02 Jochen Schulz
03 Sandra Wise
04 Heinz Dieter Götz
05 Thomas Schwechheimer
06 Darinka Peters
07 Alexander Peters

FÜR DEN ORTSCHAFTSRAT RHEINSHEIM KANDIDIEREN:

01 Marion Kohout
02 Levent Özcelik
03 Anke Grabowski-Anger
04 Christian Anger

Wir konzentrieren uns auf lokale Themen, die in Philippsburg von Bedeutung sind, wie beispielsweise Erhalt der Grundschulen, Kindergärten und Jugendzentren in den Stadtteilen, Ausbau der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Kinder- und Seniorenbetreuung, Steigerung der Attraktivität in den 3 Ortskernen, Schaffung weiterer Arbeitsplätze durch Ansiedelung mittelständischer und kleiner Unternehmen in auszuweisenden Flächen, günstige Gewerbesteuer, Schaffung neuer Wohnbauflächen unter Förderung der Erbpacht, Erhalt der niedrigen Gebührenstruktur in allen Fragen der Grundversorgung sowie der Grundsteuer, Sanierungsgebiete, Digitalisierung der Schulen, Schulsozialarbeit, Erhalt der Infrastruktur über und unter der Erde, Belebung von Gewerbebrachen, sowie Unterstützung der Vereine, Rettungsdienste, Feuerwehr und vieles mehr.

In den nächsten Wochen werden wir den Wählerinnen und Wählern unser Wahlprogramm präsentieren und auch unsere Kandidatinnen und Kandidaten werden sich in den verschiedenen örtlichen Medien vorstellen.

 

 


20. März 2024

FW im Austausch mit IHK zum Thema Innenstadt

Mit 6 Gewerbetreibenden, unserem Fraktionsvorsitzenden und weiteren Mitgliedern aus dem Kreis der Freien Wähler nahmen wir an der Auftaktveranstaltung der IHK zur Belebung der Innenstadt teil.
Bei erfreulich vollem Ratssaal berichtete Herr Rausch (IHK) aus vergleichbaren Kommunen und stellte erste Blickwinkel auf Philippsburg vor. Neben kostenlosen Angeboten wie einer Schaufensterberatung folgen ein Workshop zum Thema Google-Marketing und eine Analyse der Innenstadt mit Befragung von Passanten sowie einer Online-Umfrage. Viele kritische und konstruktive Stimmen, Erkenntnisse und Lösungsansätze werden in einem Lenkungsausschuss bewertet. Hierfür haben sich bereits engagierte Selbständige und Multiplikatoren gemeldet. Die zu beantwortende Frage: Wer kann in den Fakten der Neuzeit was in der Innenstadt? Wir berichten….

Du hast Ideen? Dann schick uns eine kurze Nachrichtan : info@freie-waehler-philippsburg.de – Stichwort Innenstadt

 

 

Bild: Peter Kremer, Klaus Baader (Stahlbau) , Andreas Weißhardt (Campingplatz), Herr Rausch (IHK), Oliver Moser (Metzgerei-Partyservice), Dietmar Pahling (Heizung-Sanitär)

Nicht abgebildet: Levent Özcelik (Bauunternehmung) und Alexander Peters (Logistik), Sandra Wise (Yoga).

 


16. März 2024

Gemarkungsputzete 16.03.2024

Die Freie Wähler sammelten am Samstag Morgen in Rheinsheim Müll.
Start war die Grillhütte in Rheinsheim. Die Strecke führte uns bis zum Rheindamm und über die Kläranlage wurde zurück zur Grillhütte. Unzählige Glasflaschen, Plastikmüll und Kunststoff waren dabei. Nach 2 Stunden hatten wir 8 blaue Säcke voller Müll gesammelt. Es war erschreckend, was alles in der Natur entsorgt wurde.
Deshalb war es uns ein wichtiges Anliegen unserer Natur in Philippsburg etwas Gutes zu tun.
Der heutige Puzete-Einsatz hat sich sichtlich gelohnt.